Kunst-am-Bau-Maßnahme in der Berlin Ultrahigh Field Facility, MDC Berlin-Buch

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Der Protagonist des Comics, Felix Lehmann, gerät in den Bann der Maschine und wird in einem unbeobachteten Moment dazu verleitet, sie an sich selbst auszuprobieren. Durch eine Veränderung der Konfiguration verschwindet er auf mysteriöse Weise […] - weiterlesen ...

Sonderpreis im Schinkel-Wettbewerb 2012 in der Fachsparte Kunst

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Potsdam ist die Stadt der Preußen schlechthin, ihr Wohnzimmer. Als ihre Insignien kann man die repräsentativen Bauten der Monarchen begreifen, die nirgendwo sonst so dicht auftreten, wie in Potsdam. Viele davon sind erhalten, einige werden wieder aufgebaut, wie derzeit das Stadtschloss. Es liegt nahe, derartige Wiederaufbauten als wenig hinterfragte Glorifizierung preußischer Geschichte zu begreifen beziehungsweise als Versuch, einen historischen Zustand zu restituieren, der entscheidende Fakten verblendet oder vergessen macht. […] - weiterlesen ...

Beitrag im Kunst-am-Bau-Wettbewerb für die Schule des BND und BfV, Berlin-Mitte

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An der Schwelle zwischen der abgeschlossenen Welt des Nachrichtendienstes und der Öffentlichkeit ist dieses Gebäude ein Vermittler. Ganz in diesem Sinne ist auch die Arbeit zu verstehen, die bewusst Stereotypen und Erwartungshaltungen aufgreift, um mit ihnen zu spielen. In Form von grafisch, objekthaften Fragmenten, die wie an einem klassischen Mobile befestigt durch den Hof schweben, soll die Arbeit den gesamten, sehr beschränkten Raum in seiner Höhe und Tiefe einnehmen. […] - weiterlesen ...

Beitrag im Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Campus der HTW Berlin-Oberschöneweide

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Die Handlungsaufforderung der Bildwände führt in seiner Erfüllung zu einer Verschneidung der bedeutungstragenden Gestalt des Kostüms mit der Narration von Schicksal. Das entstehende Bild wird so, während seiner Selbstbespiegelung, zum belebten Zeichen der Definition des Individuums. […] - weiterlesen ...

1. Preis im Kunst-am-Bau-Wettbewerb für das Max-Delbrück-Centrum Berlin-Buch

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Comic, oder besser Graphic Novel als Medium für einen künstlerischen Besatz des Gebäudes ist das Konzept für den Technikkubus des MRT-Gebäudes, weil er vor allem im Sinne eines prägnanten ästhetischen Bruches spannend ist. Die konzentrierte, technologisch geprägte Atmosphäre des Gebäudes wird durch narrative, bildnerische Darstellung konterkariert. […] - weiterlesen ...
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